Cap La Hague II

Tiefe FurchenCanon EOS R6 (24mm, f/9, 1/250 sec, ISO100)

HimmelsspiegelCanon EOS R6 (35mm, f/14, 1/100 sec, ISO100)

VersteinertCanon EOS R6 (24mm, f/14, 1/100 sec, ISO100)

AusblickCanon EOS R6 (45mm, f/14, 1/160 sec, ISO100)

RegenwolkenCanon EOS R6 (24mm, f/14, 1/60 sec, ISO100)

Karges LandCanon EOS R6 (70mm, f/8, 1/500 sec, ISO100)

Ein Ort, der fast alles mitbringt, was ich gerne für meine Bilder vorfin­de – rauhes Meer, schrof­fe Felsen, bizar­re Strukturen und in manchen Bereichen das Gefühl, gerade auf einem anderen Stern unter­wegs zu sein. Am Cap La Hague (Frankreich, Normandie, Département Manche, Auderville) gibt es Unmengen an zerklüf­te­tem Granit, der dort viele verschie­de­ne Farben und Formen annimmt. Im Kontrast zu Wolken und Meer ist soetwas für mich immer ein lohnens­wer­tes Motiv.

Concarneau

Musée de la PêcheCanon EOS R6 (50mm, f/5, 1/60 sec, ISO400)

Ville CloseCanon EOS R6 (24mm, f/5, 1/60 sec, ISO400)

Alte SardinenbüchsenCanon EOS R6 (35mm, f/5, 1/60 sec, ISO640)

SonnenuhrCanon EOS R6 (24mm, f/5, 1/60 sec, ISO320)

AbendstimmungCanon EOS R6 (35mm, f/5, 1/80 sec, ISO320)

SpiegelCanon EOS R6 (35mm, f/5, 1/60 sec, ISO250)

Während einer sehr schönen Frankreichrundreise im Sommer 2022 konnte ich etwas Zeit in Concarneau, Gemeinde Concarneau Cornouaille Agglomération, Finistère, Bretagne verbrin­gen. Erst durch einen Besuch der Ville Close und des Musée de la Pêche wurde mir klar, dass es hier doch mehr zu entde­cken gibt, als nur schöne Badestrände. Am Abend konnte ich noch einige stimmungs­vol­le Bilder einfan­gen, die ich hier gerne zeige.

Cap La Hague I

LeuchtturmCanon EOS R6 (24mm, f/9, 1/250 sec, ISO100)

Steine über SteineCanon EOS R6 (24mm, f/9, 1/250 sec, ISO100)

Schroffe FelsenCanon EOS R6 (24mm, f/9, 1/320 sec, ISO100)

NaturbadewanneCanon EOS R6 (24mm, f/14, 1/125 sec, ISO100)

Es wird hellerCanon EOS R6 (24mm, f/14, 1/80 sec, ISO100)

HaifischflossensteinCanon EOS R6 (24mm, f/9, 1/250 sec, ISO100)

La Hague war bereits vor über 20 Jahren ein Ziel während einer Rundreise in Frankreich. Als ich aller­dings damals einige Erinnerungsfotos erstel­len wollte, war es nicht möglich, das Auto zu verlas­sen. Der Sturm tobte und der Ausflug war nicht nur gefähr­lich, sondern gemes­sen an der Ausbeute der Fotos eine 0 von 10. Nicht einmal ein Sturmfoto durch das herun­ter­ge­kur­bel­te Seitenfenster sollte gelin­gen – erstaun­lich vieviel Regenwasser in wenigen Sekunden durch einen kleinen geöff­ne­ten Spalt passte. Hier hatte ich etwas mehr Glück.